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Partnertreffen "blaue Karte" 2014

„Ein gutes Instrument“

 

Seit drei Jahren geben die Halberstadtwerke die „Blaue Karte“ heraus. Mit der Kundenkarte werden regionale Netzwerke geknüpft und Kaufkraft auf die Region gelenkt. Der bisherige Erfolg kann sich sehen lassen. Eine Umfrage hat ergeben, dass die „Blaue Karte“ bekannter ist, als andere Kundenkarten.

Alle Jahre wieder laden die Halberstadtwerke die Partner der „Blauen Karte“ zu einer Informationsveranstaltung ein. In der Runde wurde geklärt, ob das System „Blaue Karte“ funktioniert oder ob etwas verbessert werden muss. „Wir wollen wissen, ob wir auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Frank Neumann, Mitarbeiter der Marketingabteilung der Halberstadtwerke. Man sei an Rückmeldungen interessiert, denn alles richtig mache keiner. Die jüngste Runde in der Rotunde der Halberstadtwerke hat dann dennoch überrascht.


(Grafik IdeenGut)

Die etwa 30 Partner der „Blauen Karte“ waren eher voll des Lobes über die Kundenkarte und ihrer Wirkung, als dass es etwas zu kritisieren gab. Von einem „vollen Erfolg“ sprach Mario Eckardt, Leiter des Hammer-Fachmarkts in Halberstadt. Die „Blaue Karte“ sei ein „sehr gutes Instrument“, um Kunden zu gewinnen. Das bestätigte auch Uwe Schnitker von der gleichnamigen Auto- und Motorradpflege. Die Entscheidung, sich als Partner bei der „BlauenKarte“ zu beteiligen, habe sich für ihn mehr als ausgezahlt. „Der Start meines neuen Unternehmensist mir dadurch viel leichter gefallen.“ Das umfassende Werbepaket, das hinter der „Blaue Karte“ steckt, habe seine Wirkung nicht verfehlt. Allerdings räumten einige Partner ein, dass der Erfolg der Kundenkarte auch von der eigenen Kreativität und der Kundenansprache abhänge. „Jeder Kunde wird bei uns an der Kasse nach der „Blauen Karte“ gefragt“, erklärt Mario Eckhardt. Alle Mitarbeiter seien darauf hingewiesen worden, dies zu tun. Nur so gewinne die Karte an Akzeptanz und das spreche sich rum. „Wer die Karte selbst nicht lebt, wird mit ihr auch keinen Erfolg haben“, plädierte Eckhardt für ein offenes Werben mit der „Blauen Karte“. Die „Blaue Karte“ gewährt Rabatte und wirbt für Sonderaktionen. Besonders die Gestaltung der Sonderaktionen hat sich als ein starker Kundenmagnet herausgestellt. Diese zu kreieren, stellt sich aber nicht immer als einfach heraus. „Da sind Hinweise von außen wichtig“, sagt Carsten Rieger, Geschäftsführer der Zuckerfabrik. Die Zusammenarbeit mit den Halberstadtwerken und der Agentur IdeenGut laufe in diesem Punkt aber sehr konstruktiv und unkompliziert. So bekommen „Blaue Karte“- Besitzer und ein Begleiter im Kinopark den Logen-Aufschlag erlassen. Wer sich für eine Mitgliedschaft in der Sport-Factory entscheidet, darf als „Blaue Karte“-Besitzer den ersten Monat kostenlos trainieren. Dass die „Blaue Karte“ mittlerweile eine Erfolgsgeschichte ist, zeigt eine Umfrage, die im Auftrag der Halberstadtwerke von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut vorgenommen wurde. Dabei landete die „Blaue Karte“ nach fast drei Jahren weit vor bundesweiten Kundenkarten wie „Payback-Card“ oder „Deutschland-Card“. 80 Prozent der Befragten gaben an, die „Blaue Karte“ zu kennen. Für Andreas Krause, Geschäftsführer des Porta-Einrichtungshauses in Halberstadt, sind das beeindruckende Zahlen. „Sie können gern meine Telefonnummer weitergeben, wenn es darum geht, neue Partner zu gewinnen“, betonte Andreas Krause. Er sei von dieser Kundenkarte sehr überzeugt. Man könne mit ihr nur gewinnen. Die „Blaue Karte“ wird einmal im Jahr an alle Kunden der Halberstadtwerke ausgegeben.

Unter www.dieblauekarte.de sind alle Partner, die über das ganz Jahr Rabatte einräumen oder Sonderaktionen anbieten, veröffentlicht. Darüber hinaus kann jeder „Blaue Karte“-Besitzer bei jedem Einkauf an einem Gewinnspiel teilnehmen. Voraussetzung ist allerdings, dass man die „Blaue karte“ benutzt hat. Dann erhält man neben dem Rabatt an der Kasse auch eine adressierte Gewinnspielkarte, die man nur in den Postkasten stecken muss. 

 

- www.dieblauekarte.de - 

 

mak

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